So wie man zur Bank geht, um Geld zu überweisen oder ins Hotel geht, um zu übernachten, gehen Freiberufler und Unternehmen ins CLUBOFFICE um sich zu treffen und um komplett ausgestattete Büros und Konferenzräume stundenweise oder fest zu mieten.
CLUBOFFICE ist ein Anbieter von Coworking-Arbeitsplätzen, möblierten Einzel- und Teambüros sowie modern ausgestatteten Konferenz- und Eventräumen.
Ja, aber nicht nur! Bei CLUBOFFICE können Coworking-Arbeitsplätze fest oder flexibel gemietet werden. Dabei leget CLUBOFFICE Wert auf die sog. Coworking-Werte wie Zugänglichkeit, Offenheit, Gemeinschaft, Kollaboration, Teilen und Nachhaltigkeit.
Ja, denn bei CLUBOFFICE wissen wir, dass bestimmte Unternehmen und Firmensituationen ein eigenes abschliessbares Büro erforden, ohne dabei darauf verzichten zu wollen, Teil einer Community zu sein. Einzel- und Teambüros stehen bei CLUBOFFICE nicht für Anonymität und Isolation.
Ja, Nutzer mit eigenem Büro und Coworker mit entsprechenden Tarif und eigenem Schlüssel können jederzeit (24/7) bei CLUBOFFICE arbeiten.
Ja, für mobile CLUBOFFICE-Nutzer (Clubworker) besteht jederzeit die Möglichkeit kostenfrei bei jedem CLUBOFFICE-Standort zum Arbeiten einzuchecken.
Zudem betreibt CLUBOFFICE ein eigenes Netzwerk an Partnerlocations, bei denen Clubworker ebenfalls kostenfrei zum Arbeiten einchecken können.
Ja, in allen Bürotarifen ist Internet via WLAN inklusive. Bei Bedarf können Nutzer mit eigenem Büro auch einen LAN-basierten Internetanschluss mit eigenem Router bestellen.
Ja, Nutzer mit eigenem Büro können ihren eigenen Internet- und Telefonaschluss mitbringen.
Ja, bei CLUBOFFICE stehen zentrale Multifunktionscenter zur Verfügung. Um diese nutzen zu können braucht man einen Benutzercode, der einem bei der Neukundenanmeldung zugewiesen wird.
Ja, in allen Tarifen (ausser Coworking Easy-Tarife) ist die kostenfreie Mitnutzung des jeweiligen Konferenzraums MeetingOne inklusive.
Bei Bedarf können weitere Konferenz- und Tagungsräume stunden- oder tageweise gemietet werden. CLUBOFFICE-Mieter erhalten 10% auf alle Konferenraum-Mietpreise.
Bei CLUBOFFICE vernetzen sich die Nutzer ganz automatisch beim Kaffee holen, Kopieren, im Flur, im Aufzug etc. miteinander. Zusätzlich finden regelmässige Veranstaltungen statt, welche dazu beitragen, die einzelnen Nutzer gezielt miteinander in Verbindung zu bringen. Bei CLUBOFFICE herrscht allgemeine eine offene, kommunikative und kollaborative Stimmung unter den Nutzern.
Ja! Gäste sind bei CLUBOFFICE jederzeit herzlich willkommen. Hierfür stehen neben dem eigenen Büro auch entsprechende Lounges und Konferenzräume kostenfrei bereit.
Ja, bei CLUBOFFICE sind eigenes Büros und feste Arbeitsplätze grundsätzlich angeschrieben.
Ja, mit Nespresso sogar einer der besten Kaffee's der Welt. Neben Nespresso-Kaffeemaschinen stehen jedoch auch herkömmliche Filterkaffeemaschinen in allen Teeküchen bereit, für alle Liebhaber des guten alten Deutschen Brühkaffee's.
Hunde, die über die nötigen Manieren verfügen, sind jederzeit als kurze Besucher willkommen. Für Nutzer mit Einzel- und Teambüros besteht die Möglichkeit, nach entsprechender Vereinbarung, Hunde ins Büro mitzubringen. Hierfür gibt es eigens das Doggy-Ticket. Im Coworkingbereich können Hunde zur Zeit nicht mitgebracht werden.
Ja, Nutzer mit einem eigenen Büro können natürlich eigene Möbel mitbringen.
Bei allen Tarifen ist die tägliche Reinigung der Gemeinschaftsflächen wie WC, Teeküche etc. sowie die regelmässige Reinigung der Büros und Arbeitsplätze inklusive.
Ja, es gibt Schliessfächer in verschiedenen Grössen, welche monatsweise gemietet werden können.
Coworking (auch Co-working, engl. "zusammen arbeiten") ist ein sich seit einigen Jahren abzeichnender Trend im Bereich Neue Arbeitsformen. Freiberufler, Kreative und kleinere Startups, die unabhängig voneinander agieren oder in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sind, arbeiten in einem meist größeren Raum zusammen und können auf diese Weise voneinander profitieren. Coworking ermöglicht die Bildung einer Gemeinschaft ("Community"), welche mittels gemeinsamer Veranstaltungen, Workshops, und weiterer Aktivitäten gestärkt werden kann. Dabei bleibt die Nutzung jedoch stets unverbindlich und zeitlich flexibel. So geschaffene Räumlichkeiten werden auch „Coworkingspaces“ genannt.
Was sind Coworkingspaces?
Die meisten Coworkingspaces befinden sich in den USA, aber auch in zahlreichen europäischen Metropolen existieren bereits oder entstehen derzeit entsprechende Orte. So lassen sich in Deutschland gegenwärtig etwa sechs bis zehn bekannte Coworkingspaces verzeichnen, die durch verschiedene kleinere, zum Teil noch sehr junge Gruppen in ganz Deutschland ergänzt werden. Ziel dieser unabhängigen Initiativen ist es, das Thema Coworking zur Diskussion zu stellen und als effektive Arbeitsmethode zu etablieren. Die Initiativen organisieren derzeit etwa sogenannte „Coworking Days“ an denen man sich wöchentlich oder in bestimmten Zeitabständen zum gemeinsamen Arbeiten trifft. Coworking Initiativen arbeiten deutschlandweit wie auch weltweit zusammen.
Quelle: Teilauszüge aus Wikipedia
Die Bürogemeinschaft ist ein Zusammenschluss mehrerer unabhängiger Firmen in einem gemeinsamen Büroraum, wobei die Mitglieder der Bürogemeinschaft neben den Räumen ggf. auch das Personal sowie Bürotechnik etc. teilen. Häufig üben die Mitglieder einer Bürogemeinschaft den selben oder einen ähnlichen Beruf aus, wobei dies keine zwingende Voraussetzung ist. In jedem Fall sind die Mitglieder eigenständig tätig, so dass die Mitglieder einer Bürogemeinschaft nicht für die Tätigkeit der anderen Mitglieder haften. Diese Merkmale unterscheiden sie von der Sozietät. Der Zweck der Bürogemeinschaft ist die gemeinsame Nutzung von Arbeitsmitteln, was in der Regel Preisvorteile mit sich bringt, ohne dabei jedoch die eigene Selbständigkeit aufgeben zu müssen. Der Begriff Firmenpool beinhaltet Gemeinschaftsbüro von Unternehmen aus verschiedenen Sparten.
Quelle: Teilauszüge aus Wikipedia
Als Business Center oder Office Center bezeichnet man Gebäude bzw. Gebäudekomplexe, in denen sich unter einem Dach eine größere Zahl von Büros und Konferenzräumen befindet. Dazu werden auf den Bürobetrieb bezogene Dienstleistungen angeboten. Business Center sind in der Regel in Großstädten, bei Messegeländen, bei größeren Flughäfen sowie in zentraler City-Lage angesiedelt.
Die unterschiedlich großen Büroflächen der Business Center werden teilweise von spezialisierten Büroservice-Unternehmen mit der entsprechenden Infrastruktur (Büromöbel, Telekommunikations- und Internetanschlüsse, teils auch Computer, usw.) ausgestattet, betrieben und für einen mehr oder weniger langen Zeitraum an andere Unternehmen vermietet, seltener auch geleast. Bei Bedarf wird hierbei zudem das erforderliche Büropersonal oder spezialisiertes Personal minuten-/stundenweise zur Verfügung gestellt (Sekretariatsservice, Telefon- und Schreibservice, Übersetzer). Durch Inanspruchnahme von Büroflächen in Business Centern über einen Büroservice muss ein Unternehmen selbst nicht ständig (oder zumindest in geringerem Umfang) eine eigene derartige Infrastruktur unterhalten (Outsourcing), wird dadurch finanziell entlastet und flexibler. Eine solche schlanke Unternehmens-Infrastruktur ist besonders von Vorteil bei sehr kurzfristig und nur vorübergehend benötigtem Spitzenbedarf (z. B. Tagungen oder während Messen außerhalb der normalen Firmenstandorte) oder in der Startup-Phase noch kapitalschwacher junger Unternehmen (zu letzteren siehe auch: Gründerzentrum).
Quelle: Wikipedia
Ein BarCamp ist eine offene Tagung, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern im Tagungsverlauf selber entwickelt werden. Ein BarCamp ist eine offene, partizipative Unkonferenz, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt wird. Mit Unkonferenz ist ein Kongress oder eine Tagung bezeichnet, die sich in bewusster Abwendung von traditionellen Organisationsformen ohne zuvor festgelegtes Thema und ohne Trennung zwischen Publikum und Vortragenden entwickelt. Die Idee reicht auf eine Beobachtung von Tim O'Reilly im Jahr 2003 zurück. Er stellte fest, dass bei klassischen Konferenzen die Kaffeepausen die mit Abstand produktivsten Phasen darstellen. Somit erklärte er die Pausen zur eigentlichen Konferenz und rief 2005 das erste "FooCamp" (Friends Of O'Reilly) bei Socialtext in Palo Alto als Ad-Hoc-Nicht-Konferenz ins Leben. Diese wurde von den Teilnehmern ohne Vorgaben komplett in Selbstorganisation gestaltet, um in einer offenen, nicht-diskriminierenden Umgebung zu lernen und Wissen zu teilen. Der Veranstalter stellte nur die Räume, die Infrastruktur und die Verpflegung für die Teilnehmer.
Für Unkonferenzen gelten vier grundlegende Regeln:
- Jeder ist willkommen, das Event ist für alle Interessierten offen
- Alle Teilnehmer sind gleichberechtigte Individuen in einer offenen Gemeinschaft
- Führung ist nicht gegeben sondern kann von überall aus entstehen
- Es gibt keine Zuschauer, jeder ist aktiver Teilnehmer
Quelle: Wikipedia